Terrestrisch
Der ORF überträgt seine Radio- und TV-Programme mit 1.795 Sendegeräten an 477 Standorten. In durch internationale Abkommen festgelegten Frequenzen werden Programme ausgestrahlt, die bis zu einer bestimmten Entfernung vom Senderstandort empfangbar sind. Bis Ende 2010 wird das gesamte terrestrische Sendernetz, das von der ORS betrieben, auf das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) umgestellt. Dadurch sind sowohl ein verbesserter Empfang als auch eine bessere Bild- und Tonqualität sowie neuartige Zusatzdienste möglich.
Satellit
Den Empfang unabhängig von einem Sender ermöglicht die Ausstrahlung über Satellit. Dabei werden Programme zu einem geostationären Satelliten in rund 36.000 Kilometer Höhe gesendet, der die Programme auf die Erdoberfläche zurückstrahlt. Da das Signal relativ schwach ist, wird für den Empfang eine Parabolspiegelantenne benötigt.
Der ORF strahlt sämtliche Programme über Satellit digital aus, wodurch das gesamte Programmangebot über drei Satellitentransponder zu empfangen ist.
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